27.4.-2.6.2015 Gewitterjagd in der Tornado Alley

      27.4.-2.6.2015 Gewitterjagd in der Tornado Alley

      Hallo Leute,

      hier ist der Reisebericht von meinem ersten USA-Chasing, den ich laufend aktualisieren werde:


      Am 27. April ging es in aller Herrgottsfrühe los nach Frankfurt, von dort aus sind wir mit insgesamt 5 Stormchasern aus der Eifel (Andy Holz und ich) und aus Süddeutschland (Andreas Hägele, Andreas Feichtmeier und Daniel Eggert) nach Dallas in Texas geflogen, um von dort mit einem Mietwagen in die Tornado Alley aufzubrechen. Wir sind dort 5 Wochen auf der Jagd nach fotogenen und spektakulären und teilweise tornadischen Gewittern.
      An dieser Stelle berichte ich live aus den USA in Text und Fotos von unseren Erlebnissen.

      Ich mit unserem Chasingauto in West-Texas:


      Ein Gruppenfoto vom Team bei der HP-Superzelle in West-Texas am 18.5.:


      Am Montag (27.4.) um 7.30 ist unser erster Flug von Frankfurt nach London mit einem Airbus A319 gestartet. Trübes Wetter in Deutschland nach dem Start:


      Ungefähr 50 Minuten später haben wir die Wolkendecke durchbrochen...


      ...und in England gab es schönsten Sonnenschein. Bei der Landung in London Heathrow:


      Während der 3 Stunden Aufenthalt bis zum Weiterflug haben wir es uns in einem Pub im Flughafen gemütlich gemacht:


      Der Flug nach Dallas in einer Boeing 777 ging über Nordirland, südlich vorbei an Island, über die Südspitze von Grönland:


      ...und weiter über Nordostkanada und die Großen Seen nach Dallas. Dort gab es bei schwülen 20°C normalen Landregen, der bei uns schon einem stärkeren Gewitterschauer entspricht. Gegen 17 Uhr sind wir gelandet und nachdem wir die Einreiseformalitäten durchlaufen haben, holten wir den Mietwagen ab und fuhren Richtung Denton. Vor dem Sonnenuntergang kam die Sonne zum Vorschein und sorgte für einen schönen Regenbogen:


      Nachdem wir unsere Motelzimmer in Denton bezogen haben, waren wir erst einmal stilecht im Walmart einkaufen und in einer Burgerbude neben dem Motel Burger essen. Weil wir schon seit Sonntag auf den Beinen waren, haben wir natürlich super geschlafen, nachdem wir einen chilligen Abend hatten :)

      Den Dienstag (28.4.) haben wir ruhig angehen lassen. Die meiste Zeit waren wir im Motel und mittags sind wir natürlich wieder Burger essen gefahren ;) Auf dem Parkplatz vom Outback Steakhouse habe ich erstmal unser Schlachtschiff fotografiert:


      Die australischen Burger haben super geschmeckt :)


      Und auch diesen Tag haben wir gemütlich ausklingen lassen.

      Am Mittwoch (29.4.) sind wir immer noch im Motel geblieben und haben unser Chasingfahrzeug mit der nötigen Technik und den Aufklebern ausgestattet:




      Am Nachmittag waren wir einkaufen und haben es uns wieder im Motel gemütlich gemacht. Diesmal ging es ziemlich zeitig ins Bett, weil uns am nächsten Tag eine lange Fahrt bevorstand.
      Am Donnerstag (30.4.) sind wir ca. 1000 km durch Oklahoma City und das Texas Panhandle nach Süd-Colorado gefahren, weil es am Freitag in dieser Region die erste Gewitterlage geben soll. Hier sind ein paar Eindrücke von der langen Fahrt:

      Das Cockpit mit der ganzen Technik für die Gewitterjagd:


      Das bekannte Steakhouse "Big Texan", wo wir sicher noch das ein oder andere Mal Station machen werden:


      Die Untergehende Sonne in den Grasslands im westlichen Texas Panhandle:


      Der Sonnenuntergang in New Mexico:


      Gegen 22 Uhr (Mountain Time) kamen wir etwas erschöpft von der langen Fahrt in unserem Motel im Südosten von Colorado an.

      Am Freitag (1.5.) stand das erste Chasing an, das war eine gute Gelegenheit , um die Technik im Auto und die Zusammenarbeit im Team zu testen. Zuerst ging es vorbei an den schneebedeckten Gipfeln der Rocky Mountains nach Norden, wo schon orographische Quellungen hochgingen:




      Nach dem Einkaufen in Pueblo brachen wir zu unserem allerersten Chasing in den USA auf, das aber nicht sehr erfolgreich war:


      Mammaten über Pueblo:


      Nach etwas Fahrt durch teilweise sterbende Gewitter gab es eine eher unscheinbare Aufwindstruktur:




      Samstag, der 2. Mai war der richtige Anfang der Chasingreise, an diesem Tag gab es nämlich das erste erfolgreiche Chasing mit einer fotogenen Wallcloud in Ost-Colorado, die sich später im schönsten Abendlicht präsentierte.

      Unser Chasingauto, als wir noch einige Kilometer von der Gewitterzelle entfernt waren:


      Direkt vor dem Gewitter konnten wir die Wallcloud gut erkennen. Diese bildete sich immer besser aus:


      Die ganze Multizelle im Überblick:




      Chaser in Aktion:


      Bald mussten wir auch schon einige Kilometer nach Südosten ausweichen. Dort waren die Aufwindstrukturen kaum erkennbar, weil vorlaufende Bewölkung die Sicht behinderte:


      Noch ein paar Kilometer weiter südlich war die Wallcloud wieder erkennbar, ebenso konnte man ein Inflow Band erkennen, das von vorne in die Wallcloud herein lief:


      Weil die Blitze immer näher kamen und die Stromleitungen über uns bedrohlich knacksten, sind wir weiter nach Süden ausgewichen. Dort wurde die Wallcloud in das wunderschöne Abendlicht getaucht und die Strukturen waren wie in Stein gemeißelt:


      Die Zelle mit Outflow und Staubsturm links, der Wallcloud in der Mitte und dem Inflow Band rechts:


      Einen Blitz habe ich auch erwischt:


      Schon mussten wir wieder weiter, auch weil der Staubsturm immer näher kam. Wir sind durch Lamar gefahren und haben östlich vom Ort wieder Position bezogen, wo wir die Böenfront mitsamt Whalesmouth vor uns hatten:




      Auch hier ereilte uns ein kräftiger Staubsturm, sodass die Sicht auf ein paar hundert Meter sank. Die Gewitterzelle schwächte sich langsam ab und wir sind durch sie durch auf die Rückseite gefahren. Da konnten wir noch einige Blitze wie diesen fotografieren:


      Nach der Nacht im Motel in Lamar (Ost-Colorado) sind wir am Sonntag, den 3.5. ein Stück nach Osten nach Südwest-Kansas gefahren, um dort die Gewitter an der Dryline abzufangen. Etwas östlich von uns gingen ein paar kräftige Quellungen an der Dryline hoch und ca. 80 km südwestlich von uns entwickelten sich schon Gewitterzellen, von denen wir die am besten aussehende nach einigem Abwarten auch angefahren haben.

      Auf der Fahrt zu dieser Gewitterzelle sahen wir eine andere Zelle, die mal eben 80 km entfernt war, aber ziemlich nah aussah:


      Direkt vor der Gewitterzelle sahen wir eine schwach ausgeprägte Böenfront:


      Schon bald mussten wir wegen einem Staubsturm flüchten, der durch den Outflow ausgelöst wurde. Diesen konnten wir während der Fahrt nach Osten gut sehen:


      Zwischendurch haben wir noch einmal angehalten, um die Zelle zu beobachten. Auch hier kam bald der Staubsturm:


      Und wir haben auch schon vorher eine neue Zelle anvisiert, diese entwickelte sich prächtig:


      Als wir uns vor diese gesetzt haben, standen wir vor einem schönen Aufwindteller mit rotierender, flacher Wallcloud:

      Diese Zelle verleibte sich den Staubsturm von unserer ersten Zelle ein.

      Diese Zelle schwächelte langsam und wir haben schonmal ein Motel nördlich in Oakley gebucht. Auf der Fahrt dahin entwickelten sich ein paar neue Zellen im schönsten Abendlicht und wir haben noch einen Stopp gemacht:


      Noch ein paar Kilometer später ging dann eine richtig tolle Lightshow hinter einer für die Plains typischen Ölpumpe los:


      Nachdem wir ins Motel eingecheckt haben, ging auch östlich davon eine richtig heftige Lightshow los:


      Es hörte kaum mehr auf zu blitzen und die Blitzfrequenz war weit höher als 1 Blitz pro Sekunde. So eine Blitzfrequenz habe ich noch nie erlebt!

      Die Gewitterlage am Montag, den 4.5. führte uns in die Mitte und den Osten von Kansas. Schon am frühen Nachmittag baute sich eine Schauerlinie bei Salina auf, die langsam blitzaktiv wurde, immer weiter anbaute und mehrere Wallclouds hatte. Diese Linie haben wir bis Junction City, also an den östlichen Rand der Plains verfolgt. Dort wird das Gelände ziemlich hügelig und teilweise bewaldet.















      Am Mittwoch, den 6. Mai stand nach einem Ruhetag die nächste interessante Gewitterlage an: Es waren verclusternde Gewitterzellen mit erhöhtem Tornadopotential von Kansas bis hoch nach Nebraska zu erwarten.

      Wir sind nach Süden in die Nähe von Greensburg in den Bereich der besten atmosphärischen Bedingungen für Gewitter gefahren und haben dort den TIV von Sean Casey gesehen und auch fotografiert:




      Dann ging es zu den ersten Zellen in den Norden von Kansas. Dort gab es schnell ziehende Gewitterzellen mit Wallclouds. Die erste Wallcloud mit kleinem Funnel bei Homer:


      Die nächste rotierende Wallcloud gab es ein Stückchen weiter nördlich:


      Die Zelle hatte außerdem tolle Mammaten am Eisschirm zu bieten:


      Kurz darauf bei der Fahrt weiter nach Norden gab es auch schon die nächste Wallcloud zu bewundern:


      Wir folgten den verclusternden Zellen weiter nach Norden und hatten bei Concordia eine sehr tiefe Wallcloud, die sehr verdächtig aussah:


      Die Zellen haben an diesem Tag sehr viel Niederschlag abgeladen, den der normalerweise trockene Boden nicht aufnehmen kann:


      Bei Scandia haben wir einen kurzlebigen Rope-Tornado gesehen:


      Dort in der Nähe sind wir an einer Rinderfarm vorbeigefahren, auf der ein anderer Tornado vorher gewütet hat. Dieser hat Wellblechdächer abgedeckt und einen Teil der Rinder getötet. Das sind eben die Schattenseiten der Gewitter in den Plains.

      Der nächste Tag (Do., 7. Mai) konnte uns nur eine schicke Böenfront im nördlichen Oklahoma bei Ponca City im Tal des Arkansas River bieten. Dort ist der östliche Rand der Great Plains und die Landschaft wird dort immer bewaldeter und. Wir konnten ein schönes Plätzchen auf einem Hügel finden, um die Böenfront zu fotografieren:

      Als uns der Niederschlagskern erreicht hat, gab es mäßigen Starkregen und einen Naheinschlag, der max. 200 Meter weg war!

      Am Freitag, 8. Mai war eine richtig krasse Lage, es gab in der Gegend von Seymour in Nord-Texas eine gigantische HP-Superzelle, an der viele Chaser dran waren:


      Obwohl die Zelle noch ein paar Kilometer entfernt war, hat sie unaufhörlich kräftige Blitze auf die Erde gehauen, von denen manche nur ein paar hundert Meter von uns weg waren.


      Wir haben uns auch noch ein bisschen näher heran getraut, mussten aber schnell wieder die Flucht antreten:


      Wir sind vor der Zelle geblieben, die auf der trockenen Landschaft einen Staubsturm auslöste:


      Wir haben uns noch einmal vor die Zelle gesetzt und sie auf uns zuziehen lassen, mittlerweile hatte sie eine tolle Shelfcloud:


      Im Radar wurden teilweise mehrere Rotationszentren angezeigt und die Zelle war auch tornadobewarnt. Wir konnten aber keinen erkennen, dafür habe ich während der Fahrt direkt vor dem Niederschlagskern zufällig einen Blitz erwischt:


      Nach dieser Fahrt an der Kante vom Niederschlagsbereich haben wir uns von der Zelle zurückgezogen, auch weil sie so langsam Auflösungserscheinungen hatte. Auf der Fahrt zum Hotel sind wir nach dem Sonnenuntergang noch an ein paar neuen Gewitterzellen vorbeigefahren, diese waren aber nicht sonderlich stark am blitzen.

      Am 9. Mai blieben wir in der Region um Throckmorton und Graham. Es gab in der teilweise überschwemmten Landschaft ein paar LP- bzw. klassische Superzellen mit wunderschönen Quellungen, Funnels und einem Regenbogen. Das Sahnehäubchen obendrauf gab es abends mit einer wunderschönen Gewitterzelle mit Mammati im Abendlicht.

      Am Nachmittag haben wir uns in Throckmorton beim Warten auf Auslöse bei schwülen 28°C totgeschwitzt. Gegen 15.30 löste es dann ein paar Kilometer südlich von uns aus, dabei gingen drei Zellen hoch, die um die Entergie wetteiferten:

      Die rechte Zelle hat nachher Anstalten gemacht, einen Tornado zu bilden, aber mehr als ein kleiner Funnel war nicht drin.

      Zeit für ein Gruppenfoto an unserem fahrbaren Koloss war auch noch. Dieses gibt es wahlweise in fischig:


      ...oder in gerade ;)


      Diese Zelle baute kräftig an, während sie weiter nach Osten zog und wir folgten ihr:





      Nach anderthalb Stunden Verfolgung gab es auch einen Regenbogen:


      Die Zelle zog durch Graham und östlich davon ging ihr die Puste aus, also quartierten wir uns in dieser Stadt ein und wir mussten leider feststellen, dass wir in einem Dry County waren...

      Als es langsam dämmerte, waren noch nachfolgende Gewitterzellen unterwegs und zogen im Abendlicht ab. Dies haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und sind südlich aus der Stadt raus gefahren. Dort präsentierte uns das abziehende Gewitter wunderschöne Mammati im immer schöner werdenden Abendlicht:










      Am nächsten Tag (10. Mai) kehrte mal etwas Ruhe in der Wetterküche ein. Um schwach gewittrige Schauer zu jagen, waren wir etwas in der Umgebung von Graham unterwegs. Allerdings waren diese Schauer nicht wirklich fotogen und wir haben einfach den kleinen Nachmittagsaufslug ohne Stress genossen :)
      Am 11. Mai sind wir nach Amarillo im Texas Panhandle gefahren, weil dort in den nächsten Tagen gute Bedingungen für Gewitter herrschen sollen. Dort blieben wir bis zum 13. und konnten mal richtig ausspannen. Allerdings mussten wir an diesem Tag wieder runter nach West-Texas, weil nur dort gute Bedingungen für Gewitter herrschten.

      Fortsetzung folgt...
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      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „René Pelzer“ ()

      Hi, habe ich mit Grönland zu viel versprochen?
      Beeindruckende Landschaft.
      Tankt noch mal Energie und Ruhe. Ich denke, ab Sonntag wird es aktionreich. Wenn das geschieht, was GFS rechnet, wird es nächste Woche, die eine oder andere heftige Lage geben.
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      geschätzter Superzellenanteil in Deutschland:
      2006: 10 %
      2008: 30 %
      2010: 60 %
      2012: 95 %
      ... 2014: 105 % ???

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Patrick“ ()

      Danke für die Rückmeldungen!

      Im Moment sind wir im westlichen Texas Panhandle auf dem Wegnach Südost-Colorado.

      Ich werde den Startbeitrag oben immer aktualisieren, wenn es was neues gibt.

      Gruß René
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      Hallo Leute,

      ich bin endlich dazu gekommen, die Fotos vom ersten richtigen Chasingtag (2.5.) zu bearbeiten. Diese findet ihr oben im Startbeitrag.

      Seit diesem Tag hatten wir bisher nur einen wirklich gewitterfreien Tag.Morgen wollen wir ins Texas Panhandle verlegen, damit wir von dort aus zu den nächsten Gewitterlagen in ein paar Tagen starten können.

      Viele Grüße nach Deutschland
      René
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      Nabend,

      ich bin am heutigen Ruhetag dazu gekommen, zwei weitere Tage in den Bericht zu packen :) Bisher hatten wir seit dem 2.5. nur vier gewitter- bzw. chasingfreie Tage, deshalb komme ich auch kaum hinterher mit dem Bericht ;)
      Wir haben immer noch richtig viel Spaß im Team :)

      Wir sind im westlichen Oklahoma und werden morgen etwas nach Südwesten fahren, um in das Marginal bzw. Slight Risk zu kommen.

      @ Micha: Irgendwann wird das bestimmt auch bei dir klappen!

      Gruß René
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      Nabend aus dem äußersten Westen von Texas!

      Ich habe eben den 6.5. zum Bericht oben hinzugefügt, als es im Norden von Kansas tornadische Gewitterzellen gab. Und es gibt ganz oben ein Gruppenfoto von uns, als wir vor der HP-Superzelle bei Fort Stockton standen.

      Gestern (29.5.) war unser letztes Chasing bei dieser Tour im Osten von New Mexico, da gab es eine freistehende klassische Superzelle im Abendlicht, die später in eine Linie überging. Das gleiche Spiel hatten wir vorgestern bei Wichita Falls, nur mit einer HP-Superzelle, die tornadobewarnt war. Das absolute Highlight war die Superzelle bei Canadian im Texas Panhandle am 27., die gleich fünf Tornados und etliche Funnel schmiss. Und alle konnten wir beobachten und dokumentieren.

      Langsam geht die Reise zu Ende. Am Montagmittag fliegen wir schon wieder zurück nach Deutschland.
      Insgesamt habe ich bei dieser ersten USA-Tour mehr gesehen als die letzten Jahre in Deutschland und die ganze Tour hat verdammt viel Spaß gemacht!

      In der nächsten Zeit werde ich den Bericht nach und nach komplettieren.

      Gruß René
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      Nabend! Heute Vormittag sind wir in Frankfurt gelandet. Selbst auf dem Flug hatten wir ein Gewitter in Philadelphia, was uns fast den Anschlussflug gekostet hätte...
      Die Tour war einfach nur super und schreit nach einer Wiederholung!

      In der nächsten Zeit werde ich die restlichen Fotos bearbeiten und den Bericht weiterschreiben.

      Gruß aus der grünen Eifel
      René
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